Bouldertherapie im Kreisklinikum

Seit September 2017 können Patientinnen und Patienten aus unserer Psychiatrie mit einer betreuten Gruppe einmal in der Woche Bouldern gehen.

Bouldern (engl. „Felsblock“) ist das Klettern an Felsen oder an künstlich angelegten Kletterwänden in Absprunghöhe. Diese Sportart erfreut sich derzeit großer Beliebtheit bei Jung und Alt und kann von nahezu allen Menschen ausgeübt werden.
Es können dabei unterschiedliche Zielsetzungen bearbeitet werden. Die Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, die Förderung von Fertigkeiten zur Problemlösung, das Erleben von Teamarbeit und die Bewältigung von Ängsten sind nur ein paar Möglichkeiten der Zielsetzung.

Natürlich macht Bouldern eben auch einfach Spaß und sorgt mit seinen vielseitigen Möglichkeiten dafür, dass sich unsere Patienten wieder stärker, motivierter und sicherer fühlen können. Interessierte Patientinnen und Patienten erhalten weitere Informationen bei den jeweiligen Ansprechpartnern der Bewegungstherapie auf ihrer Station.