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Geschichte

Chronik Haus Hüttental
Vom Amtskrankenhaus zum Kreiskrankenhaus


Die Entstehung des Amtskrankenhauses lässt sich auf einen denkwürdigen Beschluss der Amtsversammlung im Jahr 1890 zurückverfolgen. Hier wurde festgelegt, ein Krankenhaus in Weidenau zur Versorgung der Bevölkerung im Amt Weidenau und des Siegerlandes zu errichten. Der erste Gedanke zur Errichtung des  Krankenhauses in Weidenau wurde durch das Zusammentreffen von zwei Gruppen sehr gut nach vorne gebracht.


Die Leitung hatten der Amtmann Liebau und der Pfarrer Reuter, der einen Krankenhaus- und Pflegeverein ins Leben gerufen hatte.

Industrie und Bevölkerung wurden angesprochen und zu Spenden aufgerufen. Innerhalb von 14 Tagen konnten 60.000 RM gesammelt werden. Die Grundsteinlegung erfolgte am achten Mai 1891.


2013
Zusammenführung des Kreisklinikums Siegen am Standort Hüttental

1987       

Ausbau der Abteilung auf 56 Betten, Bau eines Pavillons für die Station 92

1984       

Aufbau einer psychiatrischen Station = 27 Betten

1980      

Ambulanzneubau und OP

1980 – 1978
Einrichtung der Nephrologie und Dialyseabteilung

1978

Gründung der Neurologischen Abteilung, Dr. med. Max Kerschensteiner war der erste Chefarzt

1978 – 1968

erfolgten immer wieder Renovierungsarbeiten

1969       

Bürogebäude zum Schwesternwohnheim

1968       

Erweiterung und Umbau OP-Räume, Isolierstation und Intensivstation, Erweiterung der Hauptküche

1967       

Erwerb des Bürogebäudes der Fa. Boschgotthardshütte, Bau eines Pavillons

1961       

Erweiterung der gynäkologischen und urologischen Station

1960       

Erwerb des Hauses Pithan

1959       
Erwerb eines Grundstückes von den Erben Kind, Bau des Ärztehauses

1958       

Personalspeiseraum

1958-1957

Röntgenabtlg., Chir. Ambulanz, Privatstation mit 16 Betten, im 4. und 5. Stock Schwesternunterkünfte

1955       

Schwesternwohnheim mit 50 Plätzen

1951       

Bau des Nordwestflügels auf dem Bunker, 80 Betten und moderner OP-Trakt

1941       

Bau eines Tiefbunkers, heute Lager und Archiv

1938       

nach internen baulichen Änderungen weitere 30 Betten, Gesamtbettenzahl 180

1929       

Neubau Röntgenabteilung, Elektrotherapie und Hydrotherapie, gynäkologische Station, Badeabteilung, und sonstige med.-tech. Anlagen und 30 weitere Betten

1914       

Erweiterungsbau mit 60 Betten, zweiter OP-Saal, Badeeinrichtung, Einrichtung der ersten Röntgenanlage

1910       

Neubau Küche

1908

Isolierhaus, zusätzlich 10 Betten

1893

Einweihung am 5. April mit 50 Betten

1891       
Grundsteinlegung

 

Chronik Haus Siegen
Vom Armenhospital zum Kreiskrankenhaus

Das heutige Haus Siegen, das alte Siegener „Stadtkrankenhaus“ wurde auf dem Gelände des baufällig gewordenen Hospitals am Kohlbett (ältestes Krankenhaus in Siegen) im Jahr 1864 nach knapp 18-monatiger Bauzeit in Betrieb genommen. 


Die Kapazität betrug zunächst 16, später 20 Betten, die ärztliche Versorgung übernahm der Armenarzt, die Pflege oblag der evangelischen Gemeinde. Hier wird der zentrale Grundstein der kirchlichen, diakonischen Ausrichtung in der Arbeit gelegt.


2013
Zusammenführung des Kreisklinikums Siegen am Standort Hüttental

1995/96
Bau des Parkhauses im Obergraben

1994/96
Neubau Bettenhaus, Physikalische-Therapie und Bewegungsbad.

1987
Neubau einer modernen Intensivstation, Erneuerung der Isolierstation und Einrichtung eines Hörsaals im Rahmen des Akademischen Lehrkrankenhauses d. Philipps Universität Marburg.

1981
Errichtung eines vollklimatisierten Operationstraktes

1969 – 1970
Erweiterungsbaumaßnahme an der Ostseite für Untersuchungszimmer, modernes Labor, Einrichtung einer Krankenpflegeschule und der Physikalischen-Therapie.

1934 – 1935
Erweiterung auf 175 Betten mit der Möglichkeit, im Notfall auf 210 Betten aufzustocken; Einrichtung einer modernen Küche, Errichtung einer Röntgenabteilung sowie eines hochmodernen Operationstraktes.

1901
Errichtung einer Isolierstation aufgrund hoher Inanspruchnahme durch Infektionskranke

1864
Bettenzahl: 16 Betten. Erweiterung bis zur Jahrhundertwende: 90 Betten