Externe Qualitätssicherung

Krankenhäuser in Deutschland sind im Rahmen der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung (DeQS-RL) verpflichtet. Dies bestimmt der Gesetzgeber auf Grundlage von §136, Absatz 1, Satz 1, Nr. 1 des Fünften Sozialgesetzbuches.

Ziele dieser Qualitätssicherung sind laut der o.g. Richtlinie vor allem:

•    Gewinnung von Erkenntnissen über die Versorgungsqualität der Leistungserbringer/Krankenhäuser
•    Sicherung und Förderung der Qualität der medizinischen Versorgung
•    Stärkung von Patientensicherheit, Patientenorientierung und Patienten-Selbstbestimmung

In diesem Zusammenhang erhebt das Kreisklinikum in 11 von insgesamt 15 Leistungsbereichen Behandlungsdaten seiner Patienten:

Kardiologie

•    Herzschrittmacher- und Defibrillatoreneingriffe
•    Herzkathetereingriffe (Perkutane Koronarintervention und Koronarangiografie)

Neuro-Radiologie/Neurologie
•    Eingriffe an der Halsschlagader (Karotis-Revaskularisation)

Unfallchirurgie
•    Hüftgelenkversorgung
•    Knieendoprothese

Allgemeinchirurgie
•    gynäkologische Operationen
•    Gallenblasenentfernung (Cholezystektomie)

Nephrologie
•    Nierenersatztherapie (Dialyse)

Ohne fachspezifische Zuordnung
•    Lungenentzündung (Pneumonie)
•    Druckgeschwürprophylaxe (Dekubitus)
•    Wundinfektionen (nosokomiale Infektion

Hier finden Sie Patienteninformationen zur Qualitätssicherung im Krankenhaus